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Nachdem auch die höchste Liga der alpenScene in Österreich zu Ende gegangen ist, werfen wir einen Blick auf Zahlen, Daten und Fakten, die wir so gefunden haben.

Vorweg – für das Datenmaterial haben wir die public Faceit API genutzt und recht schnell festgestellt, dass hier ein paar Lücken zu finden sind. So fehlen manche Einträge zu Spielern als auch ganze Maps. Daher sind die Zahlen mit etwas Vorsicht zu geniessen, geben aber einen Eindruck über die Geschehnisse wieder.

Spielplätze der alpenScene

Am beliebtesten waren die Maps Inferno und Mirage – gemeinsam machen sie fast 60% der Mappicks aus. Dahinter kann sich Nuke noch doppelt so viele Anteile sichern, bevor Dust2 und Train schon etwas abgeschlagen sind. Overpass als Schlusslicht scheint zumindest in der Statistik auf, während Vertigo für die österreichischen Teams nicht existiert.

Runden

Auf diesen Maps gings natürlich zur Sache – dreimal musste eine Overtime herhalten und die meisten Runden gab es dann auf Mirage zwischen woopsport und KillTux Esport beim 19:22 (41 Runden).

Von den 47 Maps, die uns Faceit bereit stellt, wurde es auf 6 so richtig knapp – nur der Minimalabstand von 2 Runden hat hier entschieden. Der Average beim Abstand im Ergebnis liegt bei fast 8 (7,9) Rounds.

Im Gegensatz dazu stehen die 20 Maps mit einem Abstand von 10 oder mehr Runden im Endscore- das ist bei 47 gesamt ein recht hoher Anteil von 43%. Durchschnittlich dauerte eine Map 24,5 Runden.

Auch wenn so viele Matches einseitig scheinen, gab es keinen einzigen White-Wash, also ein “zu 0” Ergebnis.

Top 10 Spieler – Kills

Wie definiert man “den besten Spieler”? Ähnlich wie beim Fussball ist der beste Spieler einer Mannschaft nicht unbedingt der, der die meisten Tore schiesst. Aber es hilft ungemein, die meisten Kills zu haben, um eine Map zu gewinnen. Darum präsentieren wir hier mal die höchsten Kill Scores pro Map in der alpenScene Premiership Season 4.

37 Kills auf einer Map sind definitiv eine Ansage – rabtus von plan-B esports und shipta von Wooky eSports konnten diese Bestmarke erreichen. Bei rabtus reichte dieser Wert leider nicht zu einem Win am 9.12. – das Endergebnis ging mit 16-13 an Aviato-. Wooky eSports konnte sich auf Inferno gegen plan-B esports durchsetzen und shipta war wohl hier der Grund dafür.

Wie die Liste zeigt, gab es doch einige individuelle Leistungen, die mit 30 oder mehr Kills Spiele entschieden haben. Gratulation an jeden einzelnen, wobei rabtus, j1NZO und le_lowii mit je zwei Einträgen hervor zu heben sind!

Headhunter unterwegs

Es gibt, sie – die Tage, bei denen jeder Schuss ein Treffer ist. Auch in der Premiership Season 4 finden sich 100% Headshot Maps.

Dieses Kunststück gelang rabtus am 9.12. auf Overpass gegen woopsports und DNK__ gegen eSports RN auf Mirage. Knapp dahinter liegt j1NZO mit 16 Headshots bei 18 Kills (88,9%), ebenfalls auf Mirage.

Der Average liegt bei 46% und es gab einen Spieler, der auf einer Map zwar Kills aber keinen einzigen Kopfschuss verbuchen konnte.

Ass im Ärmel

Acht Spieler konnten während der Season ein Ace verbuchen. Doch meistens blieb es nicht bei diesem einen Multikill auf der Map.

Das Ranking hier führt luap- an, der auf Inferno nicht nur den Penta sondern auch noch 2 Quadro und 3 Triple Kills verbuchen konnte. Zusammengerechnet sind das 22 Kills!


Über uns

Wir sind die Dukes of Data, ein junges Unternehmen aus einem Team von Datenspezialisten – von der Planung von Datenbankarchitekturen über Data Science Auswertungen bis zu Prototyping aufgrund von Datenanalysen stellen wir uns jeglichen Herausforderungen.

Mit unserem ersten Produkte “getimba.ai” wollen wir CS:GO Spielern ein Tool zur Analyse in die Hand geben, um sowohl Stärken als auch Verbesserungspotentiale zu identifizieren. Unsere Vision für die Zukunft ist tatsächlich ein persönlicher, digitaler Assistent, der helfen soll, das nächste Level an individuellem Gameplay und Performance zu erreichen.

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